Retusche – Ja oder nein?

Ein ganz klares Jein!

Jeder der in RAW fotografiert, begibt sich im Grunde genommen schon in das Feld der Bildbearbeitung. Eine durchaus legetime Angelegenheit um flaue, zu dunkle oder zu helle Bilder zu korrigieren. Meistens wird auch noch etwas an der Schärfe oder dem Weisspunkt herumgeschraubt.

Wer dann auch noch in Photoshop z.B. Dodge&Burn, Frequenztrennung, Ebenenmasken und Stempel etc. einsetzt, sollte damit vorsichtig umgehen. Auch wenn uns die Werbung und Hochglanzmagazine eine andere Bilderwelt vorgauckeln.

Kleine Makel machen uns doch erst zu einem Individuum und nicht zu einem reproduzierbaren Abklatsch von Britney’s, Jennifer’s, David’s, Mark’s und Co. Ansonsten wird man sich wohlmöglich wundern, dass der/die Parntner/in nicht mit ein paar Klicks auf „Ideallinie“ gebracht werden kann. ^^


Einmal das unbearbeitete RAW als jpg abgespeichert und rechts bearbeitet…

 

 

 

 

 

Schriftattribute als WYSIWYG in Photoshop CC

Photoshop bietet als Feature eine schnelle Möglichkeit, Schriftgröße, Zeilendurchschuss, Laufweite zu verändern und dabei live es im Dokument zu sehen.
Dazu muss der Text (oder das Objekt) markiert sein.

Der Cursor funktioniert quasi als Schieberegler, wenn man ihn in den Dialogfenstern auf das Symbol vor den jeweiligen Werten setzt. Automatisch ändert sich der Zeiger zu einer Hand mit dem Schiebereglersymbol. Klicken, festhalten und nach belieben waagerecht schiebend die Werte ändern. Auf dem Bild ist der Cursor vergrössert dargestellt.

Dieses funktioniert auch in vielen anderen Dialogboxen oder in der Attributleiste oben. Probiert es einfach mal aus und das läste eintippen von Werten entfällt und man hat am Bildschirm gleich das Ergebnis.