Industriekultur Tankstelle

Manchmal findet man sie noch, die alten Industrie- und Gewerbebauten, die die Zeit anscheinend fast unbeschadet überlebt haben.


Die Tankstelle wurde 1936 gebaut. Sie liegt auf dem Weg von der A2 zum Bückeberg im Kreis Hameln kurz vor Hameln in Wehrbergen. Auf dem Bückeberg fanden die sogenannten Reichs-Erntedankfeste mit etwa bis zu 1,2 – 1,3 Millionen Teilnehmern statt. Der einzige Grund für den Bau der Tankstelle.

Sie wird, wie zu sehen, heute noch betrieben und steht unter Denkmalschutz.

Eine interessante Seite, welche sich mit historischen Militär-, Industrie- und Verkehrsbauten beschäftigt, ist geschichtsspuren.de. Ich biete zum Einstieg direkt den Link auf die Tankstellen.

Spielkind!

Schach… Matt..

Brett- oder Kartenspiele wie  Schach, Backgammon und Rommee und Skat sind wieder in. Und Domino oder Halma.
Zum einen liegt es daran, dass meist rudimentäre Grundkenntnisse bei den Älteren noch vorhanden sind, auf der anderen Seite die meisten Spiele schnell zu erlernen sind. Hinzu kommt die fehlende Hektik von Computerspielen, die Kommunikation während des Spieles und nicht zuletzt der, meist geringe, Kaufpreis.

Warum also nicht einmal mit Familie oder Freunden einen Spieleabend veranstalten?

In dem Sinne: Schach… Matt!

Frohes Weihnachtsfest…

In diesen Zeiten müsste es eigentlich heissen:

Friedliche, besinnliche und trotzdem fröhliche Weihnacht!

Pyramide auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt

Pyramide auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt

Terror und Anschläge gab es immer schon, sie sind uns nur viel näher und erlebbarer gekommen. Die Augen davor zu verschliessen wäre der falsche Weg, aber für ein paar Tage sollten wir besinnen. Auf das was wir haben… auf das was uns am Liebsten ist… wie gut es den meisten von uns es eigentlich geht.

Ich möchte meiner Familie, allen Freunden und Bekannten, Kunden und Lieferanten danken, dass das ganze Jahr recht harmonisch und erfolgreich verlaufen ist.

Gegen das Vergessen…

Es kann Jeden treffen: Demenz. Ob Uhrmachermeister, Hausfrau, Verwaltungsangestelle oder Werftarbeiter. Jahrzehnte lang „funktionierten“ sie in der Gesellschaft und nicht auf einmal, sondern langsam schleichend holt sie ihre Krankheit ein.

Symtomatisch bei der Demenz sind Erinnerungen an längst vergangene Zeiten, das Kurzzeitgedächnis lässt aber immer mehr nach. Oftmals wissen die Betroffenen, wenn sie sich alte Fotos anschauen, noch die genau passende Geschichte dazu zu erzählen. Manchmal eine Gefahr für sich selber, da sie nur noch in der Vergangenheit leben und oft in ihr handeln. Einige „büchsen“ aus und möchten zu Orten und Plätzen, welche für sie noch existent sind. Der alte Arbeitsplatz, Stationen ihrer Jugend oder ihres vorherigen Lebens.


Bilder sind etas Dauerhaftes und nicht nur ein kurzer Moment. Man kann sie länger betrachten. Eventuell ein Flackern in den Augen der Dementen ausmachen…
Beim Fotografieren hatten wir alle Spass. Einige kokettierten, andere lachten vor Freude oder setzen sich gekonnt in Pose.

Auch bei den Angehörigen kam die Aktion gut an. Wer geht schon in ein Fotostudio und lässt Erinnerungsfotos von den Betroffenen machen? In der Demenzgruppe konnten wir fast spielerisch, mit einfachsten Mitteln, Aufnahmen machen – gegen das Vergessen in jeder Hinsicht!